Trotz Corona im Geschäft bleiben

Die Corona-Pandemie hat die wirtschaftliche Landkarte verändert. Für viele Unternehmen geht es bald ums Überleben. BCM-Hilfen von Drittanbietern können hier eine clevere Alterative sein. 

Foto: imago images / ITAR-TASS (Mikhail Metzel)

Die Ökonomen sind sich uneins, welche wirtschaftlichen Auswirkungen das künstliche Koma haben wird, in das die Politik die russische Wirtschaft weitgehend versetzt hat. Nur eines ist jetzt schon klar: Alle Prognosen an Umsatz und Gewinn sind Makulatur. Russland steht wie andere Länder auch vor einer Rezession.

Die Folgen einer Teilschließung der Wirtschaft so schnell wie möglich einzudämmen, ist daher nicht nur ein politisches Gebot, sondern eine Frage der ökonomischen Vernunft. Aber wie können solche Schritte unternommen werden, ohne die offiziellen Anticoronamaßnahmen zu ignorieren? Eine Hilfe hierbei ist das angepasste Business Continuity Management (BCM).

BCM in Coronazeiten ist die Fortführung eines eingeschränkten Geschäftsbetriebes unter Analyse der Kernaufgaben, der Identifizierung von Schlüsselfunktionen und der Überprüfung auf die rechtlichen Rahmenbedingungen. Das trifft nicht zuletzt auf kleine und mittlere Unternehmen zu. Ein gutes Krisenmanagement heißt auch und gerade hier: Es muss keinen Grund zur Panik geben. Dieser Sondernewsletter gibt Hilfen aus der Praxis für die Praxis.